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"WindGas" Morgen

Die Wasserstoffmenge, die in einer "Power to Gas"-Anlage produziert wird, wird als Zusatzgas in die öffentliche Gasversorgung integriert. So weist der Deutsche Verein des Gas- und Wasserfaches (DVGW) darauf hin, dass sich Wasserstoff in seiner Zusammensetzung und brenntechnischen Kenndaten wesentlich vom Grundgas unterscheidet und somit "nur" als Zusatzgas in das Netz eingespeist werden darf. Gemäß DVGW-Regelwerk ist eine Beimischung im einstelligen Prozentbereich unkritisch, wenn technische Restriktionen nachgelagerter Anlagen, wie Erdgastankstellen oder Erdgasspeicher, eingehalten und beachtet werden (vgl. G 260 DVGW-Regelwerk).

Im Schleswig-Holsteinischen Klanxbüll führt die HanseWerk AG zur Zeit ein Vorhaben zur Beimischung von Wasserstoff im Erdgasnetz zur praktischen Untersuchung der Kompatibilität von Netz und Gasanwendungen mit Wasserstoff aus. In Klanxbüll an der Westküste Schleswig-Holsteins sollen Erkenntnisse darüber gewonnen werden, wie hoch sich die Anteile von "WindGas" im Erdgasnetz in Zukunft entwickeln können. Die Uniper Projekte und Pilotanlagen auf dem Gebiet Power to Gas werden eine entscheidende Rolle dabei spielen, "Power to Gas" wirtschaftlich zu machen – denn je mehr "WindGas" in das Netz eingespeist werden kann, desto geringer die Verluste an Tagen mit sehr hohen Überkapazitäten an regenerativ erzeugtem Strom.

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"WindGas" Morgen

Die Wasserstoffmenge, die in einer "Power to Gas"-Anlage produziert wird, wird als Zusatzgas in die öffentliche Gasversorgung integriert. So weist der Deutsche Verein des Gas- und Wasserfaches (DVGW) darauf hin, dass sich Wasserstoff in seiner Zusammensetzung und brenntechnischen Kenndaten wesentlich vom Grundgas unterscheidet und somit "nur" als Zusatzgas in das Netz eingespeist werden darf. Gemäß DVGW-Regelwerk ist eine Beimischung im einstelligen Prozentbereich unkritisch, wenn technische Restriktionen nachgelagerter Anlagen, wie Erdgastankstellen oder Erdgasspeicher, eingehalten und beachtet werden (vgl. G 260 DVGW-Regelwerk).

Im Schleswig-Holsteinischen Klanxbüll führt die HanseWerk AG zur Zeit ein Vorhaben zur Beimischung von Wasserstoff im Erdgasnetz zur praktischen Untersuchung der Kompatibilität von Netz und Gasanwendungen mit Wasserstoff aus. In Klanxbüll an der Westküste Schleswig-Holsteins sollen Erkenntnisse darüber gewonnen werden, wie hoch sich die Anteile von "WindGas" im Erdgasnetz in Zukunft entwickeln können. Die Uniper Projekte und Pilotanlagen auf dem Gebiet Power to Gas werden eine entscheidende Rolle dabei spielen, "Power to Gas" wirtschaftlich zu machen – denn je mehr "WindGas" in das Netz eingespeist werden kann, desto geringer die Verluste an Tagen mit sehr hohen Überkapazitäten an regenerativ erzeugtem Strom.

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