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"WindGas" Heute

Uniper ist führend auf dem Gebiet der „Power to Gas“-Technologie. So startete das Unternehmen im August 2013 das Leuchtturmprojekt „Power to Gas Falkenhagen“ in Brandenburg. Mit einer erprobten 2 MW Alkali-Elektrolyse wird die gesamte Prozesskette – von der Aufnahme des Windstroms über die Umwandlung von Strom zu "WindGas" bis hin zur Einspeisung in das regionale Ferngasnetz – demonstriert. Der Schwerpunkt des Projektes liegt auf der Integration von Wasserstoff in ein leistungsfähiges Erdgasfernleitungsnetz.

Während die alkalische Elektrolyse bereits eine lange Entwicklungszeit durchlaufen und einen hohen Reifegrad erreicht hat, bildet die PEM-Elektrolyse, wie sie am Standort Hamburg-Reitbrook zum Einsatz kommt, die next generation technology mit hohem Entwicklungspotential für industrielle Anwendungen. Das Projekt in Hamburg  soll die Vorteile der PEM-Technologie demonstrieren, und zwar mit einem Stack als Kernkomponente, der erstmalig das Leistungsniveau von 1 MW erreicht und dessen Platzbedarf, bezogen auf die Leistung, um eine Größenordung unter den aktuellen Lösungen liegt. Somit liegt der Fokus des Projektes nicht auf der Einspeisung, sondern auf dem Einsatz einer neuen Elektrolysen-Technologie und auf der Einführung der PEM-Elektrolyse im Energiemarkt. Die Erfahrungen aus Falkenhagen im Bereich Planung, Genehmigung, Errichtung und Inbetriebnahme der Pilotanlage erweisen sich dabei als wertvoll.

In Reitbrook wurde die HGC Hamburg Gas Consult GmbH als Generalplaner mit allen Planungsschritten, der Bauüberwachung und Inbetriebnahmesteuerung der Gesamtanlagen beauftragt. HGC als Ingenieurdienstleister verfügt über die notwendige weitreichende technische Expertise und Erfahrung in der Integration von innovativen Technologien in vorhandene Versorgungsstrukturen.

So soll neben dem Ziel der Technologieentwicklung und ersten Schritten der PEM-Elektrolyse im Energiemarkt die Umsetzbarkeit der Erfahrungen aus Falkenhagen im Bereich Planung, Genehmigung, Errichtung und Inbetriebnahme der Pilotanlage demonstriert werden.

"WindGas" kann heute noch nicht wirtschaftlich hergestellt werden. Die PEM-Elektrolyse könnte einen wichtigen Beitrag hin zu einer wirtschaftlichen Produktion leisten, da sie hinsichtlich Kosten und Wirkungsgrad vergleichsweise viel Potenzial hat. Ziel ist es, dass der Prototyp des Elektrolyse-Stacks, der in Hamburg zum Einsatz kommt, marktfähig gemacht werden kann.

FÖRDERER UND PARTNER

"WindGas" Heute

Uniper ist führend auf dem Gebiet der „Power to Gas“-Technologie. So startete das Unternehmen im August 2013 das Leuchtturmprojekt „Power to Gas Falkenhagen“ in Brandenburg. Mit einer erprobten 2 MW Alkali-Elektrolyse wird die gesamte Prozesskette – von der Aufnahme des Windstroms über die Umwandlung von Strom zu "WindGas" bis hin zur Einspeisung in das regionale Ferngasnetz – demonstriert. Der Schwerpunkt des Projektes liegt auf der Integration von Wasserstoff in ein leistungsfähiges Erdgasfernleitungsnetz.

Während die alkalische Elektrolyse bereits eine lange Entwicklungszeit durchlaufen und einen hohen Reifegrad erreicht hat, bildet die PEM-Elektrolyse, wie sie am Standort Hamburg-Reitbrook zum Einsatz kommt, die next generation technology mit hohem Entwicklungspotential für industrielle Anwendungen. Das Projekt in Hamburg  soll die Vorteile der PEM-Technologie demonstrieren, und zwar mit einem Stack als Kernkomponente, der erstmalig das Leistungsniveau von 1 MW erreicht und dessen Platzbedarf, bezogen auf die Leistung, um eine Größenordung unter den aktuellen Lösungen liegt. Somit liegt der Fokus des Projektes nicht auf der Einspeisung, sondern auf dem Einsatz einer neuen Elektrolysen-Technologie und auf der Einführung der PEM-Elektrolyse im Energiemarkt. Die Erfahrungen aus Falkenhagen im Bereich Planung, Genehmigung, Errichtung und Inbetriebnahme der Pilotanlage erweisen sich dabei als wertvoll.

In Reitbrook wurde die HGC Hamburg Gas Consult GmbH als Generalplaner mit allen Planungsschritten, der Bauüberwachung und Inbetriebnahmesteuerung der Gesamtanlagen beauftragt. HGC als Ingenieurdienstleister verfügt über die notwendige weitreichende technische Expertise und Erfahrung in der Integration von innovativen Technologien in vorhandene Versorgungsstrukturen.

So soll neben dem Ziel der Technologieentwicklung und ersten Schritten der PEM-Elektrolyse im Energiemarkt die Umsetzbarkeit der Erfahrungen aus Falkenhagen im Bereich Planung, Genehmigung, Errichtung und Inbetriebnahme der Pilotanlage demonstriert werden.

"WindGas" kann heute noch nicht wirtschaftlich hergestellt werden. Die PEM-Elektrolyse könnte einen wichtigen Beitrag hin zu einer wirtschaftlichen Produktion leisten, da sie hinsichtlich Kosten und Wirkungsgrad vergleichsweise viel Potenzial hat. Ziel ist es, dass der Prototyp des Elektrolyse-Stacks, der in Hamburg zum Einsatz kommt, marktfähig gemacht werden kann.

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