Wir speichern Grünstrom im Gasnetz

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Ganz Hamburg wird zur Speicherstadt

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Projekt – Statements

Olaf Scholz (SPD), Hamburgs Erster Bürgermeister

„Hamburg nimmt bei der Energiewende eine Vorreiterrolle ein. Einen effizienten Beitrag dazu kann das Entwickeln und Erproben von Verfahren leisten, die auch weltmarktfähig sind. Die, Power to Gas‘-Technologie ist ein hervorragender Beweis dafür. Mit ihr wird Windstrom mittels Elektrolyse speicherbar – und damit rückt die Perspektive von, zum Beispiel, emissionsfreiem Straßenverkehr näher. Mit dieser Anlage wird ein weiteres Mal demonstriert, dass Klimaschutz und technologische Innovation zusammengehören.“

Enak Ferlemann, Staatssekretär beim Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur

„Deutschland ist bei der Entwicklung der Wasserstoff-Technologie weltweit führend. Das Projekt ,Power to Gas‘ in der Hansestadt ist zukunftsweisend. Der Umbau der Energieversorgung mit einem hohen Anteil fluktuierender Einspeisung aus Wind und Sonne erfordert neue Speichersysteme. Auch der Verkehrsbereich kann in Zukunft einen Beitrag zur Netzstabilität leisten. Durch, Power to Gas‘ wird die Verknüpfung des Verkehrs- und Energiesektors weiter gestärkt. Die Bundesregierung wird ihre Forschungsaktivitäten auf dem Gebiet von Energiespeichern in Deutschland weiter verstetigen und unterstützen. Bei der Wasserstoff- und Brennstoffzellentechnologie sind wir in Deutschland bereits gut aufgestellt. Über das Förderprogramm NIP haben wir in enger Zusammenarbeit mit den Partnern aus Industrie und Wissenschaft die Marktvorbereitung dieser innovativen Arbeitstechnologie entscheidend vorangebracht. Insgesamt stellen Bund und Industrie rund 1,4 Milliarden Euro für das zunächst bis 2016 aufgelegte Programm zur Verfügung. Das Bundesverkehrsministerium übernimmt davon allein einen Anteil von 500 Millionen Euro.“

Jutta Blankau, Senatorin für Stadtentwicklung und Umwelt, Hamburg

„Power-to-Gas ist eines der ehrgeizigsten Projekte der Hamburger Energiewende. Zwei Grundprobleme können damit gelöst werden: zum einen die Speicherung von Windenergie und zum anderen der Transport der erneuerbaren Energie.“

Matthias Boxberger, Vorstandsvorsitzender HanseWerk AG

„Mit der innovativen ,Power to Gas‘-Anlage bauen wir hier quasi ein Park & Ride-System für Strom. Wenn das Stromnetz nicht ausreicht, um den erzeugbaren Windstrom zu übertragen, kann man auf eine andere Infrastruktur umsteigen: das Gasnetz. Nach Umwandlung des Windstroms in Wasserstoff wird dieser hier ins Gasnetz eingespeist. Dieses Gas kann dann wahlweise gespeichert oder für Wärme, Mobilität sowie Stromerzeugung genutzt werden.“

Dr. Peter Röttgen, Leiter Uniper Innovationszentrums Energiespeicherung

„Energiespeichertechnologien sind für die Energiewende unerlässlich. Die Gewinnung von Wasserstoff aus regenerativem Strom ist eine vielversprechende Lösung, weil sie den Umsatz großer Energiemengen erlaubt und gleichermaßen unterschiedliche Marktsegmente verbindet. Dennoch kann keine Einzeltechnologie den technisch vielfältigen Bedarf decken. Erst die Kombination einer Vielzahl unterschiedlicher Speicherlösungen, intelligenter Netze und Bedarfssteuerung sowie flexibler Erzeugung wird den Umstieg auf ein erneuerbares Energiesystem möglich machen. Das gilt nicht nur in technologischer Perspektive, sondern auch im Hinblick auf die künftige Bezahlbarkeit der Energie und die Versorgungssicherheit.“

Projekt – Statements

Olaf Scholz (SPD), Hamburgs Erster Bürgermeister

„Hamburg nimmt bei der Energiewende eine Vorreiterrolle ein. Einen effizienten Beitrag dazu kann das Entwickeln und Erproben von Verfahren leisten, die auch weltmarktfähig sind. Die, Power to Gas‘-Technologie ist ein hervorragender Beweis dafür. Mit ihr wird Windstrom mittels Elektrolyse speicherbar – und damit rückt die Perspektive von, zum Beispiel, emissionsfreiem Straßenverkehr näher. Mit dieser Anlage wird ein weiteres Mal demonstriert, dass Klimaschutz und technologische Innovation zusammengehören.“

Enak Ferlemann, Staatssekretär beim Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur

„Deutschland ist bei der Entwicklung der Wasserstoff-Technologie weltweit führend. Das Projekt ,Power to Gas‘ in der Hansestadt ist zukunftsweisend. Der Umbau der Energieversorgung mit einem hohen Anteil fluktuierender Einspeisung aus Wind und Sonne erfordert neue Speichersysteme. Auch der Verkehrsbereich kann in Zukunft einen Beitrag zur Netzstabilität leisten. Durch, Power to Gas‘ wird die Verknüpfung des Verkehrs- und Energiesektors weiter gestärkt. Die Bundesregierung wird ihre Forschungsaktivitäten auf dem Gebiet von Energiespeichern in Deutschland weiter verstetigen und unterstützen. Bei der Wasserstoff- und Brennstoffzellentechnologie sind wir in Deutschland bereits gut aufgestellt. Über das Förderprogramm NIP haben wir in enger Zusammenarbeit mit den Partnern aus Industrie und Wissenschaft die Marktvorbereitung dieser innovativen Arbeitstechnologie entscheidend vorangebracht. Insgesamt stellen Bund und Industrie rund 1,4 Milliarden Euro für das zunächst bis 2016 aufgelegte Programm zur Verfügung. Das Bundesverkehrsministerium übernimmt davon allein einen Anteil von 500 Millionen Euro.“

Jutta Blankau, Senatorin für Stadtentwicklung und Umwelt, Hamburg

„Power-to-Gas ist eines der ehrgeizigsten Projekte der Hamburger Energiewende. Zwei Grundprobleme können damit gelöst werden: zum einen die Speicherung von Windenergie und zum anderen der Transport der erneuerbaren Energie.“

Matthias Boxberger, Vorstandsvorsitzender HanseWerk AG

„Mit der innovativen ,Power to Gas‘-Anlage bauen wir hier quasi ein Park & Ride-System für Strom. Wenn das Stromnetz nicht ausreicht, um den erzeugbaren Windstrom zu übertragen, kann man auf eine andere Infrastruktur umsteigen: das Gasnetz. Nach Umwandlung des Windstroms in Wasserstoff wird dieser hier ins Gasnetz eingespeist. Dieses Gas kann dann wahlweise gespeichert oder für Wärme, Mobilität sowie Stromerzeugung genutzt werden.“

Dr. Peter Röttgen, Leiter Uniper Innovationszentrums Energiespeicherung

„Energiespeichertechnologien sind für die Energiewende unerlässlich. Die Gewinnung von Wasserstoff aus regenerativem Strom ist eine vielversprechende Lösung, weil sie den Umsatz großer Energiemengen erlaubt und gleichermaßen unterschiedliche Marktsegmente verbindet. Dennoch kann keine Einzeltechnologie den technisch vielfältigen Bedarf decken. Erst die Kombination einer Vielzahl unterschiedlicher Speicherlösungen, intelligenter Netze und Bedarfssteuerung sowie flexibler Erzeugung wird den Umstieg auf ein erneuerbares Energiesystem möglich machen. Das gilt nicht nur in technologischer Perspektive, sondern auch im Hinblick auf die künftige Bezahlbarkeit der Energie und die Versorgungssicherheit.“

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