Wir speichern Grünstrom im Gasnetz

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Ganz Hamburg wird zur Speicherstadt

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Hamburg übernimmt Schlüsselrolle für Deutschlands Energiewende

Die Speicherung von regenerativ erzeugtem Strom im Erdgasnetz gilt als eine der Schlüsseltechnologien für die Energiewende. Weil Windkraftanlagen windabhängig und Photovoltaikanlagen sonnenabhängig große Leistungsschwankungen mit sich bringen – und zudem der Stromverbrauch je nach Tages- und Jahreszeit variiert –, sind Energiespeicher und Energietransportkapazitäten zum Nadelöhr der Energiewende geworden.

Mit der „Power to Gas“-Anlage am Standort Hamburg-Reitbrook wird mittels der sogenannten PEM (Proton Exchange Membrane)-Elektrolyse die Energie aus regenerativ erzeugtem Strom in Wasserstoff umgewandelt und ins Erdgasnetz eingespeist. Das "WindGas" kann von dort entweder bundesweit transportiert oder solange zwischengespeichert werden, bis es bedarfsgerecht an Kunden abgegeben wird. Dabei ist Hamburg als Standort für ein solches Pilotprojekt ideal: Die Hansestadt verbindet den windenergiereichen Norden mit den Energieleitungen zu den industriellen Verbrauchszentren der Republik. Zudem gibt es am Standort Reitbrook bereits die nötige Infrastruktur , um größere Mengen an "WindGas" einzuspeisen.

Das Modellprojekt ist auf drei Jahre angelegt und hat ein Gesamtbudget von 13,5 Millionen Euro. 52 Prozent der Kosten trägt das Projektkonsortium, 48 Prozent stellt das Nationale Innovationsprogramm Wasser- und Brennstoffzellentechnologie (NIP) des Bundesministeriums für Verkehr und digitale Infrastruktur bereit. Nach dem Spatenstich im Sommer 2013 ist der Regelbetrieb der Anlage für Anfang 2015 geplant. Zum Einsatz kommt im Hamburg-Reitbrook erstmalig ein PEM-Elektrolyseur mit einem Leistungsbereich von einem Megawatt. Gegenüber der herkömmlichen Technologie setzt die Hamburger Anlage Akzente bei Kompaktheit und Leistung – sie ist eine weltweite Neuheit in der Energiebranche.

Hamburg übernimmt Schlüsselrolle für Deutschlands Energiewende

Die Speicherung von regenerativ erzeugtem Strom im Erdgasnetz gilt als eine der Schlüsseltechnologien für die Energiewende. Weil Windkraftanlagen windabhängig und Photovoltaikanlagen sonnenabhängig große Leistungsschwankungen mit sich bringen – und zudem der Stromverbrauch je nach Tages- und Jahreszeit variiert –, sind Energiespeicher und Energietransportkapazitäten zum Nadelöhr der Energiewende geworden.

Mit der „Power to Gas“-Anlage am Standort Hamburg-Reitbrook wird mittels der sogenannten PEM (Proton Exchange Membrane)-Elektrolyse die Energie aus regenerativ erzeugtem Strom in Wasserstoff umgewandelt und ins Erdgasnetz eingespeist. Das "WindGas" kann von dort entweder bundesweit transportiert oder solange zwischengespeichert werden, bis es bedarfsgerecht an Kunden abgegeben wird. Dabei ist Hamburg als Standort für ein solches Pilotprojekt ideal: Die Hansestadt verbindet den windenergiereichen Norden mit den Energieleitungen zu den industriellen Verbrauchszentren der Republik. Zudem gibt es am Standort Reitbrook bereits die nötige Infrastruktur , um größere Mengen an "WindGas" einzuspeisen.

Das Modellprojekt ist auf drei Jahre angelegt und hat ein Gesamtbudget von 13,5 Millionen Euro. 52 Prozent der Kosten trägt das Projektkonsortium, 48 Prozent stellt das Nationale Innovationsprogramm Wasser- und Brennstoffzellentechnologie (NIP) des Bundesministeriums für Verkehr und digitale Infrastruktur bereit. Nach dem Spatenstich im Sommer 2013 ist der Regelbetrieb der Anlage für Anfang 2015 geplant. Zum Einsatz kommt im Hamburg-Reitbrook erstmalig ein PEM-Elektrolyseur mit einem Leistungsbereich von einem Megawatt. Gegenüber der herkömmlichen Technologie setzt die Hamburger Anlage Akzente bei Kompaktheit und Leistung – sie ist eine weltweite Neuheit in der Energiebranche.

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