Wir speichern Grünstrom im Gasnetz

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Ganz Hamburg wird zur Speicherstadt

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Baufortschritt

Spatenstich - Hamburgs Erster Bürgermeister Olaf Scholz legt bei der Grundsteinlegung bei dem WindGas-Projekt selbst Hand an
Zu Grundsteinlegung am 24.06.2014 erklärt Herr Dr. Pitschak von Hydrogenics die Funktionsweise des Elektrolysemodules in dem Wasser zu Wasserstoff und Sauerstoff gespalten wird.
Stetig am Wachsen – Das Innovationszentrum Hamburg wird nach der Mikroalgenanlage und dem Besucherzentrum um das WindGas-Projekt erweitert.
Das Modell funktioniert schon – Im Besucherzentrum können Sie sich zu unseren Projekten zur Energiezukunft informierten. Auch Gruppen und Schulklassen sind herzlich willkommen.
Forschung für die Energiewende – Auf dem Innovationszentrum in Hamburg-Reitbrook wird an neuen Lösungen zu alternativen Energieträgern und Speichersystemen gearbeitet.
Mikroalgen - Seit 2008 forscht Hanse an dem Potenzial von Mikroalgen. In Zusammenarbeit mit der TU Hamburger der Uni Erlangen und der Universität Busan, Korea forscht HanseWerk an einem Bioalgenraffinerie Konzept.
Alternative zu Mais und Raps - Mikroalgen sind eine vielversprechende Biomasse. Im Gegensatz zu herkömmlichen Energieträgern stellen die Mikroalgen keine Konkurrenz zu landwirtschaftlich genutzten Flächen, wachsen etwa 5-mal schneller als vergleichbare Rohstoffe und binden dabei klimaschädliches CO2.
Temperatur, pH-Wert, Sauerstoff- und CO2-Gehalt – Im Hintergrund muss viel beobachtet, kontrolliert und eingestellt werden, damit sich die Mikroalgen optimal entwickeln. Nach Isolierung von Hochwertstoffen wird in einer Biogasanlage am Standort Energie aus Ihnen gewonnen
Hoch hinaus - Für der letzten Meter vom LKW auf die Fundamente musste für die ersten Teile der WindGas-Anlage ein 350 Tonnen Kran her.
Sensible Technik – Im Juni 2014 wurden die ersten Module der WindGas-Anlage vorsichtig mit einem Kran über die Baustelle bugsiert.
Der erste Schritt ist gemacht – Stück für Stück entsteht in den kommenden Monaten der neue Teil der Innovationszentrums Hamburg. Die Fertigstellung ist im Anfang 2015 geplant.

Baufortschritt

Spatenstich - Hamburgs Erster Bürgermeister Olaf Scholz legt bei der Grundsteinlegung bei dem WindGas-Projekt selbst Hand an
Zu Grundsteinlegung am 24.06.2014 erklärt Herr Dr. Pitschak von Hydrogenics die Funktionsweise des Elektrolysemodules in dem Wasser zu Wasserstoff und Sauerstoff gespalten wird.
Stetig am Wachsen – Das Innovationszentrum Hamburg wird nach der Mikroalgenanlage und dem Besucherzentrum um das WindGas-Projekt erweitert.
Das Modell funktioniert schon – Im Besucherzentrum können Sie sich zu unseren Projekten zur Energiezukunft informierten. Auch Gruppen und Schulklassen sind herzlich willkommen.
Forschung für die Energiewende – Auf dem Innovationszentrum in Hamburg-Reitbrook wird an neuen Lösungen zu alternativen Energieträgern und Speichersystemen gearbeitet.
Mikroalgen - Seit 2008 forscht Hanse an dem Potenzial von Mikroalgen. In Zusammenarbeit mit der TU Hamburger der Uni Erlangen und der Universität Busan, Korea forscht HanseWerk an einem Bioalgenraffinerie Konzept.
Alternative zu Mais und Raps - Mikroalgen sind eine vielversprechende Biomasse. Im Gegensatz zu herkömmlichen Energieträgern stellen die Mikroalgen keine Konkurrenz zu landwirtschaftlich genutzten Flächen, wachsen etwa 5-mal schneller als vergleichbare Rohstoffe und binden dabei klimaschädliches CO2.
Temperatur, pH-Wert, Sauerstoff- und CO2-Gehalt – Im Hintergrund muss viel beobachtet, kontrolliert und eingestellt werden, damit sich die Mikroalgen optimal entwickeln. Nach Isolierung von Hochwertstoffen wird in einer Biogasanlage am Standort Energie aus Ihnen gewonnen
Hoch hinaus - Für der letzten Meter vom LKW auf die Fundamente musste für die ersten Teile der WindGas-Anlage ein 350 Tonnen Kran her.
Sensible Technik – Im Juni 2014 wurden die ersten Module der WindGas-Anlage vorsichtig mit einem Kran über die Baustelle bugsiert.
Der erste Schritt ist gemacht – Stück für Stück entsteht in den kommenden Monaten der neue Teil der Innovationszentrums Hamburg. Die Fertigstellung ist im Anfang 2015 geplant.
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