Wir speichern Grünstrom im Gasnetz

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Ganz Hamburg wird zur Speicherstadt

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Partner

Uniper im Profil

Uniper: Sichere Energieversorgung mit Perspektive

Uniper ist ein internationales Energieunternehmen mit rund 14.000 Mitarbeitern und Aktivitäten in Europa, Russland sowie zahlreichen weiteren Märkten weltweit. Ein ausgewogenes Portfolio großer Energieanlagen in Kombination mit herausragenden technischen und kommerziellen Kompetenzen ermöglicht es dem Unternehmen, attraktive und maßgeschneiderte Produkte und Dienstleistungen zu wettbewerbsfähigen Preisen anzubieten.

In Europa und Russland betreibt das Unternehmen Kraftwerke mit einer installierten Leistung von insgesamt rund 40 Gigawatt. Der Erzeugungspark besteht im Wesentlichen aus Wasser-, Gas- und Kohlekraftwerken.
Uniper ist darüber hinaus im Explorations- und Fördergeschäft für Gas aus sicheren Quellen in Russland aktiv, verfügt über Zugang zum globalen Markt für verflüssigtes Erdgas (LNG) sowie über langfristige Bezugsverträge für Erdgas und leistet so einen wichtigen Beitrag zur Versorgungssicherheit in Europa. In Deutschland, Österreich und Großbritannien betreibt Uniper zudem Gasspeicher mit einer Gesamtkapazität von rund 9 Milliarden Kubikmeter, die zu einem flexiblen Ausgleich von Angebot und Nachfrage im Gasversorgungssystem beitragen. Uniper‘s Handelsaktivitäten schaffen Verbindungen zwischen den globalen Energiemärkten. Diese Aktivitäten umfassen die gesamte Wertschöpfungskette des Commodity-Geschäfts in den Märkten für Strom, Emissionszertifikate, Erdgas, verflüssigtes Erdgas (LNG), Kohle und Fracht.

Uniper bietet darüber hinaus individuelle Strom- und Erdgaslieferungen für Industriekunden und Energiepartner wie Stadtwerke und Regionalversorger in Deutschland und im angrenzenden Ausland.

Die HanseWerk AG im Kurzprofil

Die HanseWerk Gruppe ist einer der größten Energiedienstleister Norddeutschlands und bietet seinen Partnern und Kunden eine große Bandbreite vielfältiger Energielösungen. So betreibt das Unternehmen selbst oder über seine Tochtergesellschaften Schleswig-Holstein Netz AG sowie Hamburg Netz GmbH rund 50.000 Kilometer Strom- und 25.000 Kilometer Gasleitungen in vielen Kommunen in Schleswig-Holstein, Nordniedersachsen und Mecklenburg-Vorpommern sowie in Hamburg. Unter anderem über ihre Tochtergesellschaft HanseWerk Natur betreibt das Unternehmen außerdem Fern- und Nahwärmenetze mit einer Gesamtlänge von rund 800 Kilometern, eine Vielzahl von Heizanlagen sowie über 200 dezentrale und umweltschonende Blockheizkraftwerke - hinzu kommen diverse energiewirtschaftliche Beteiligungen der HanseWerk Gruppe sowie der Betrieb von Erdgasspeichern. Mit richtungsweisenden Aktivitäten engagiert sich die HanseWerk Gruppe im Rahmen der Energiewende: So hat das Unternehmen in den letzten Jahren über 30.000 Anlagen zur Erzeugung erneuerbarer Energien an seine Netze angeschlossen. Außerdem betreibt das Unternehmen beispielsweise auf der Insel Pellworm das erste intelligente Stromnetz Norddeutschlands, mit dem die Speicherung und bessere lokale Verwertung von Strom aus erneuerbaren Energien getestet wird. Darüber hinaus hat das Unternehmen in Hamburg ein Power to Gas-Projekt gestartet, mit dem die Umwandlung von Windstrom in Wasserstoff und dessen Einspeisung und Speicherung im Erdgasnetz erforscht wird. An der HanseWerk AG bzw. Ihren Tochtergesellschaften sind unter anderem die elf schleswig-holsteinischen Kreise sowie rund 200 Kommunen als kommunale Anteilseigner beteiligt. Das Unternehmen engagiert sich darüber hinaus im sozialen und kulturellen Bereich sowie in Sportprojekten. Mit einer – weit über dem Bundesdurchschnitt liegenden - Ausbildungsquote von fast zehn Prozent ist die HanseWerk Gruppe einer der größten Ausbildungsbetriebe in Norddeutschland.

Die NOW GmbH im Kurzprofil

Die NOW GmbH Nationale Organisation Wasserstoff und Brennstoffzellentechnologie wurde 2008 von der Bundesregierung, vertreten durch das Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung (BMVBS), gegründet. Die Aufgabe der NOW ist die Koordinierung und Steuerung zweier Förderprogramme des Bundes: Nationale Innovationsprogramm Wasserstoff- und Brennstoffzellentechnologie (NIP) sowie Ressortforschung Elektromobilität. In der Initiierung, Bewertung und Bündelung entsprechender Projekte liegt die wichtigste Funktion der NOW. Hinzu kommen Querschnittsthemen wie Produktionstechnologien, Aus- und Weiterbildung, Kommunikation an der Schnittstelle von Regierung und Industrie sowie eine aktive Öffentlichkeitsarbeit, um die Wahrnehmung von Technologien und Produkten zu steigern.

Die Hydrogenics GmbH im Kurzprofil

Hydrogenics ist einer der weltweit führenden Hersteller von Wasserstofftechnik mit Schwerpunkt Brennstoffzellensysteme und Wasserstofferzeuger. 1995 gegründet, verfügt Hydrogenics heute neben dem Firmensitz in Toronto, Kanada über Produktionsstandorte in Deutschland und Belgien. Im Geschäftsbereich Wasserstofferzeugung liefert Hydrogenics komplette Elektrolyseanlagen zur Speicherung erneuerbarer Energien, als Prozessgaserzeuger, sowie komplette Wasserstofftankstellen. Der Geschäftsbereich Brennstoffzellensysteme beliefert Kunden mit Produkten und Lösungen für Netzersatzanlagen, unterbrechungsfreien Stromversorgungen, Systemen für Hybridfahrzeuge und Sonder-Brennstoffzellensystemen für Luft-, Raumfahrt und Militär.

Die SolviCore GmbH & Co. KG im Kurzprofil

SolviCore ist ein Joint Venture der Solvay und Umicore und wurde am 1. Juli 2006 gegründet. Das Unternehmen befindet sich in Hanau, Umicores wichtigstem Standort für Forschung und Entwicklung in Deutschland und beschäftigt mehr als 50 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in den Bereichen Forschung, Entwicklung, Produktion und Vertrieb von Membran-Elektroden-Einheiten (MEA) für Brennstoffzellen- und Elektrolyse-Anwendungen, der elektrochemischen Schlüsselkomponenten für Brennstoffzellen- und Elektrolyse-Anwendungen.

Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt e. V. (DLR) im Kurzprofil

Das DLR ist das Forschungszentrum der Bundesrepublik Deutschland für Luft- und Raumfahrt. Seine umfangreichen Forschungs- und Entwicklungsarbeiten in Luftfahrt, Raumfahrt, Energie und Verkehr sind in nationale und internationale Kooperationen eingebunden. Über die eigene Forschung hinaus ist das DLR mit dem Raumfahrtmanagement als Agentur im Auftrag der Bundesregierung für die Planung und Umsetzung der deutschen Raumfahrtaktivitäten zuständig. Die Forschungsthemen des Instituts für Technische Thermodynamik sind ausgerichtet auf die Entwicklung von effizienten und Ressourcen schonenden Energiewandlungstechnologien und auf die beschleunigte Einführung von erneuerbaren Energien im Kraftwerks- und Prozesswärmebereich und werden in Stuttgart, Köln, Hamburg und Ulm durch rund 150 Mitarbeiter/innen bearbeitet. Die Abteilung Elektrochemische Energietechnik (ca. 60 Mitarbeiter) ist seit ca. 25 Jahren im Bereich elektrochemischer Energiewandlung tätig, darunter Elektrolyse, Brennstoffzellen und seit 2009 Lithium-Batterien. Die Gesamtaktivitäten reichen von der Entwicklung von Elektroden, Zellen-Herstellung, Zellen-Charakterisierung, Zellen-, Stapel- und Systemtests, Modellierung und Simulation, Entwicklung diagnostischer Verfahren bis hin zur Systementwicklung. Die Abteilung hat Pionierarbeit im Bereich der Kopplung von Erneuerbaren Energien mit Elektrolyseuren im 300 kW-Bereich im HYSOLAR-Projekt geleistet. Ein Schwerpunkt der Forschungsaktivitäten sind hocheffiziente und kostengünstige Polymer-Elektrolyseure.

Das Fraunhofer-Institut für Solare Energiesysteme (ISE) im Kurzprofil

Das Fraunhofer-Institut für Solare Energiesysteme ISE ist mit seinen 1.200 Mitarbeitern das größte Solarforschungsinstitut Europas. Es schafft technische Voraussetzungen für eine effiziente und umweltfreundliche Energieversorgung, sowohl in Industrie- als auch in Schwellen- und Entwicklungsländern. Hierzu entwickelt das Institut Materialien, Komponenten, Systeme und Verfahren in insgesamt acht Geschäftsfeldern. Über die Grundlagenforschung hinaus beschäftigt sich das Institut mit der Entwicklung von Produktionstechniken und Prototypen sowie der Ausführung von Demonstrationsanlagen und dem Betrieb von Testzentren. Im Bereich Wasserstofftechnologie kann auf mehr als 20 Jahre Know-how in der Wasserstoffgewinnung durch PEM-Elektrolyse zurückgegriffen werden.

FÖRDERER UND PARTNER

Partner

Uniper im Profil

Uniper: Sichere Energieversorgung mit Perspektive

Uniper ist ein internationales Energieunternehmen mit rund 14.000 Mitarbeitern und Aktivitäten in Europa, Russland sowie zahlreichen weiteren Märkten weltweit. Ein ausgewogenes Portfolio großer Energieanlagen in Kombination mit herausragenden technischen und kommerziellen Kompetenzen ermöglicht es dem Unternehmen, attraktive und maßgeschneiderte Produkte und Dienstleistungen zu wettbewerbsfähigen Preisen anzubieten.

In Europa und Russland betreibt das Unternehmen Kraftwerke mit einer installierten Leistung von insgesamt rund 40 Gigawatt. Der Erzeugungspark besteht im Wesentlichen aus Wasser-, Gas- und Kohlekraftwerken.
Uniper ist darüber hinaus im Explorations- und Fördergeschäft für Gas aus sicheren Quellen in Russland aktiv, verfügt über Zugang zum globalen Markt für verflüssigtes Erdgas (LNG) sowie über langfristige Bezugsverträge für Erdgas und leistet so einen wichtigen Beitrag zur Versorgungssicherheit in Europa. In Deutschland, Österreich und Großbritannien betreibt Uniper zudem Gasspeicher mit einer Gesamtkapazität von rund 9 Milliarden Kubikmeter, die zu einem flexiblen Ausgleich von Angebot und Nachfrage im Gasversorgungssystem beitragen. Uniper‘s Handelsaktivitäten schaffen Verbindungen zwischen den globalen Energiemärkten. Diese Aktivitäten umfassen die gesamte Wertschöpfungskette des Commodity-Geschäfts in den Märkten für Strom, Emissionszertifikate, Erdgas, verflüssigtes Erdgas (LNG), Kohle und Fracht.

Uniper bietet darüber hinaus individuelle Strom- und Erdgaslieferungen für Industriekunden und Energiepartner wie Stadtwerke und Regionalversorger in Deutschland und im angrenzenden Ausland.

Die HanseWerk AG im Kurzprofil

Die HanseWerk Gruppe ist einer der größten Energiedienstleister Norddeutschlands und bietet seinen Partnern und Kunden eine große Bandbreite vielfältiger Energielösungen. So betreibt das Unternehmen selbst oder über seine Tochtergesellschaften Schleswig-Holstein Netz AG sowie Hamburg Netz GmbH rund 50.000 Kilometer Strom- und 25.000 Kilometer Gasleitungen in vielen Kommunen in Schleswig-Holstein, Nordniedersachsen und Mecklenburg-Vorpommern sowie in Hamburg. Unter anderem über ihre Tochtergesellschaft HanseWerk Natur betreibt das Unternehmen außerdem Fern- und Nahwärmenetze mit einer Gesamtlänge von rund 800 Kilometern, eine Vielzahl von Heizanlagen sowie über 200 dezentrale und umweltschonende Blockheizkraftwerke - hinzu kommen diverse energiewirtschaftliche Beteiligungen der HanseWerk Gruppe sowie der Betrieb von Erdgasspeichern. Mit richtungsweisenden Aktivitäten engagiert sich die HanseWerk Gruppe im Rahmen der Energiewende: So hat das Unternehmen in den letzten Jahren über 30.000 Anlagen zur Erzeugung erneuerbarer Energien an seine Netze angeschlossen. Außerdem betreibt das Unternehmen beispielsweise auf der Insel Pellworm das erste intelligente Stromnetz Norddeutschlands, mit dem die Speicherung und bessere lokale Verwertung von Strom aus erneuerbaren Energien getestet wird. Darüber hinaus hat das Unternehmen in Hamburg ein Power to Gas-Projekt gestartet, mit dem die Umwandlung von Windstrom in Wasserstoff und dessen Einspeisung und Speicherung im Erdgasnetz erforscht wird. An der HanseWerk AG bzw. Ihren Tochtergesellschaften sind unter anderem die elf schleswig-holsteinischen Kreise sowie rund 200 Kommunen als kommunale Anteilseigner beteiligt. Das Unternehmen engagiert sich darüber hinaus im sozialen und kulturellen Bereich sowie in Sportprojekten. Mit einer – weit über dem Bundesdurchschnitt liegenden - Ausbildungsquote von fast zehn Prozent ist die HanseWerk Gruppe einer der größten Ausbildungsbetriebe in Norddeutschland.

Die NOW GmbH im Kurzprofil

Die NOW GmbH Nationale Organisation Wasserstoff und Brennstoffzellentechnologie wurde 2008 von der Bundesregierung, vertreten durch das Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung (BMVBS), gegründet. Die Aufgabe der NOW ist die Koordinierung und Steuerung zweier Förderprogramme des Bundes: Nationale Innovationsprogramm Wasserstoff- und Brennstoffzellentechnologie (NIP) sowie Ressortforschung Elektromobilität. In der Initiierung, Bewertung und Bündelung entsprechender Projekte liegt die wichtigste Funktion der NOW. Hinzu kommen Querschnittsthemen wie Produktionstechnologien, Aus- und Weiterbildung, Kommunikation an der Schnittstelle von Regierung und Industrie sowie eine aktive Öffentlichkeitsarbeit, um die Wahrnehmung von Technologien und Produkten zu steigern.

Die Hydrogenics GmbH im Kurzprofil

Hydrogenics ist einer der weltweit führenden Hersteller von Wasserstofftechnik mit Schwerpunkt Brennstoffzellensysteme und Wasserstofferzeuger. 1995 gegründet, verfügt Hydrogenics heute neben dem Firmensitz in Toronto, Kanada über Produktionsstandorte in Deutschland und Belgien. Im Geschäftsbereich Wasserstofferzeugung liefert Hydrogenics komplette Elektrolyseanlagen zur Speicherung erneuerbarer Energien, als Prozessgaserzeuger, sowie komplette Wasserstofftankstellen. Der Geschäftsbereich Brennstoffzellensysteme beliefert Kunden mit Produkten und Lösungen für Netzersatzanlagen, unterbrechungsfreien Stromversorgungen, Systemen für Hybridfahrzeuge und Sonder-Brennstoffzellensystemen für Luft-, Raumfahrt und Militär.

Die SolviCore GmbH & Co. KG im Kurzprofil

SolviCore ist ein Joint Venture der Solvay und Umicore und wurde am 1. Juli 2006 gegründet. Das Unternehmen befindet sich in Hanau, Umicores wichtigstem Standort für Forschung und Entwicklung in Deutschland und beschäftigt mehr als 50 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in den Bereichen Forschung, Entwicklung, Produktion und Vertrieb von Membran-Elektroden-Einheiten (MEA) für Brennstoffzellen- und Elektrolyse-Anwendungen, der elektrochemischen Schlüsselkomponenten für Brennstoffzellen- und Elektrolyse-Anwendungen.

Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt e. V. (DLR) im Kurzprofil

Das DLR ist das Forschungszentrum der Bundesrepublik Deutschland für Luft- und Raumfahrt. Seine umfangreichen Forschungs- und Entwicklungsarbeiten in Luftfahrt, Raumfahrt, Energie und Verkehr sind in nationale und internationale Kooperationen eingebunden. Über die eigene Forschung hinaus ist das DLR mit dem Raumfahrtmanagement als Agentur im Auftrag der Bundesregierung für die Planung und Umsetzung der deutschen Raumfahrtaktivitäten zuständig. Die Forschungsthemen des Instituts für Technische Thermodynamik sind ausgerichtet auf die Entwicklung von effizienten und Ressourcen schonenden Energiewandlungstechnologien und auf die beschleunigte Einführung von erneuerbaren Energien im Kraftwerks- und Prozesswärmebereich und werden in Stuttgart, Köln, Hamburg und Ulm durch rund 150 Mitarbeiter/innen bearbeitet. Die Abteilung Elektrochemische Energietechnik (ca. 60 Mitarbeiter) ist seit ca. 25 Jahren im Bereich elektrochemischer Energiewandlung tätig, darunter Elektrolyse, Brennstoffzellen und seit 2009 Lithium-Batterien. Die Gesamtaktivitäten reichen von der Entwicklung von Elektroden, Zellen-Herstellung, Zellen-Charakterisierung, Zellen-, Stapel- und Systemtests, Modellierung und Simulation, Entwicklung diagnostischer Verfahren bis hin zur Systementwicklung. Die Abteilung hat Pionierarbeit im Bereich der Kopplung von Erneuerbaren Energien mit Elektrolyseuren im 300 kW-Bereich im HYSOLAR-Projekt geleistet. Ein Schwerpunkt der Forschungsaktivitäten sind hocheffiziente und kostengünstige Polymer-Elektrolyseure.

Das Fraunhofer-Institut für Solare Energiesysteme (ISE) im Kurzprofil

Das Fraunhofer-Institut für Solare Energiesysteme ISE ist mit seinen 1.200 Mitarbeitern das größte Solarforschungsinstitut Europas. Es schafft technische Voraussetzungen für eine effiziente und umweltfreundliche Energieversorgung, sowohl in Industrie- als auch in Schwellen- und Entwicklungsländern. Hierzu entwickelt das Institut Materialien, Komponenten, Systeme und Verfahren in insgesamt acht Geschäftsfeldern. Über die Grundlagenforschung hinaus beschäftigt sich das Institut mit der Entwicklung von Produktionstechniken und Prototypen sowie der Ausführung von Demonstrationsanlagen und dem Betrieb von Testzentren. Im Bereich Wasserstofftechnologie kann auf mehr als 20 Jahre Know-how in der Wasserstoffgewinnung durch PEM-Elektrolyse zurückgegriffen werden.

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