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Ganz Hamburg wird zur Speicherstadt

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Eine Zukunftstechnologie wird in Hamburg erprobt

Auf der Hamburger "Power to Gas"-Anlage kommt erstmals die sogenannte "Proton Exchange Membrane"-Elektrolyse (deutsch: Protonen-Austausch-Membran-Elektrolyse) mit einer Leistung von einem Megawatt zum Einsatz.

PEM-Stacks  werden für Leistungsstufen bis ca. 150 kW bereits kommerziell angeboten. Für eine Anwendung in größerem industriellen Maßstab sind sie zu klein und bei einer Bündelung zu größeren Einheiten unwirtschaftlich.


Während die alkalische Elektrolyse mit Kalilauge als Elektrolytem arbeitet, kommt bei der PEM-Elektrolyse eine protonendurchlässige Polymermembran zum Einsatz. Die Elektroden stehen durch den Einsatz von regenerativ erzeugtem Strom unter elektrischer Spannung, anschließend wird an der Anode (positive Elektrode) Wasser hinzu geführt. Es entstehen Sauerstoff, freie Elektronen und positiv geladene H+-Ionen. Die Wasserstoff-Ionen diffundieren durch die protonendurchlässige Membran auf die Kathodenseite, wo sie mit den Elektronen zu Wasserstoff kombinieren.

Diese Elektrolyse-Technologie hat folgende Vorteile:

  • Beim Betrieb ist eine breite dynamische Anpassung (Teil- oder Überlastbetrieb) möglich. Somit eignet sich die PEM-Elektrolyse besonders gut für die Verarbeitung von Strom aus erneuerbaren Energien, da dieser naturgemäß Schwankungen in der Produktion unterliegt.
  • Es entsteht „WindGas“ mit einem sehr hohen Reinheitsgehalt.
  • Der Prozess kann aus dem Standby heraus   innerhalb von Sekunden  gestartet werden; die Leistung kann aufgrund des anderen Stackaufbaues, der anderen Peripherie und der geringeren thermischen Trägheit des Systemes schneller als bei einer alkalischen Elektrolyse moduliert werden.
  • Die PEM-Stacks sind bis zu 30-mal kleiner als Stacks der alkalischen Elektrolyse und haben somit einen geringen Platzbedarf.

Eine Zukunftstechnologie wird in Hamburg erprobt

Auf der Hamburger "Power to Gas"-Anlage kommt erstmals die sogenannte "Proton Exchange Membrane"-Elektrolyse (deutsch: Protonen-Austausch-Membran-Elektrolyse) mit einer Leistung von einem Megawatt zum Einsatz.

PEM-Stacks  werden für Leistungsstufen bis ca. 150 kW bereits kommerziell angeboten. Für eine Anwendung in größerem industriellen Maßstab sind sie zu klein und bei einer Bündelung zu größeren Einheiten unwirtschaftlich.


Während die alkalische Elektrolyse mit Kalilauge als Elektrolytem arbeitet, kommt bei der PEM-Elektrolyse eine protonendurchlässige Polymermembran zum Einsatz. Die Elektroden stehen durch den Einsatz von regenerativ erzeugtem Strom unter elektrischer Spannung, anschließend wird an der Anode (positive Elektrode) Wasser hinzu geführt. Es entstehen Sauerstoff, freie Elektronen und positiv geladene H+-Ionen. Die Wasserstoff-Ionen diffundieren durch die protonendurchlässige Membran auf die Kathodenseite, wo sie mit den Elektronen zu Wasserstoff kombinieren.

Diese Elektrolyse-Technologie hat folgende Vorteile:

  • Beim Betrieb ist eine breite dynamische Anpassung (Teil- oder Überlastbetrieb) möglich. Somit eignet sich die PEM-Elektrolyse besonders gut für die Verarbeitung von Strom aus erneuerbaren Energien, da dieser naturgemäß Schwankungen in der Produktion unterliegt.
  • Es entsteht „WindGas“ mit einem sehr hohen Reinheitsgehalt.
  • Der Prozess kann aus dem Standby heraus   innerhalb von Sekunden  gestartet werden; die Leistung kann aufgrund des anderen Stackaufbaues, der anderen Peripherie und der geringeren thermischen Trägheit des Systemes schneller als bei einer alkalischen Elektrolyse moduliert werden.
  • Die PEM-Stacks sind bis zu 30-mal kleiner als Stacks der alkalischen Elektrolyse und haben somit einen geringen Platzbedarf.
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