Wir speichern Grünstrom im Gasnetz

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Komponenten einer Power to Gas Anlage

Der sog. Stack, in dem die elektrochemische Auftrennung von Wasser in Wasserstoff und Sauerstoff erfolgt, bildet den Kernbaustein des Elektrolyseurs. Für eine funktionsfähige Elektrolyseanlage sind weitere Komponenten erforderlich, darunter der Gleichrichter zur Versorgung des Stacks mit Gleichstrom, die Wasseraufbereitung, des Kühlsystem zum Abführen der Prozesswärme, die Gas- und Wasserseparation mit den zugehörigen Kreisläufen, die interne Verrohrung mit Armaturen, die Sicherheitstechnik sowie die Mess- und Automationstechnik.
In einer Power to Gas Anlage ist der Elektrolyse-Technik die Wasserstoff-Mess- und Einspeisestation nachgeschaltet. Sie dient dazu, den Wasserstoff hinsichtlich Menge und Beschaffenheit eichamtlich zu erfassen und die sichere Kopplung an das Gasnetz zu gewährleisten. Der Wasserstoffdruck muss dabei an den Gasdruck in der Leitung angepasst werden, dazu ist je nach Situation und Systemdruck des Elektrolyseurs eine Druckreduzierung oder eine Druckerhöhung durch einen Verdichter mit ggf. einem Puffervolumen erforderlich. Das Gesamtsystem besitzt eine übergeordnete Steuerung mit Anschluss an das Dispatching des Netzbetreibers, die u.a. die Variation der Einspeisemengen gestattet.

Komponenten einer Power to Gas Anlage

Der sog. Stack, in dem die elektrochemische Auftrennung von Wasser in Wasserstoff und Sauerstoff erfolgt, bildet den Kernbaustein des Elektrolyseurs. Für eine funktionsfähige Elektrolyseanlage sind weitere Komponenten erforderlich, darunter der Gleichrichter zur Versorgung des Stacks mit Gleichstrom, die Wasseraufbereitung, des Kühlsystem zum Abführen der Prozesswärme, die Gas- und Wasserseparation mit den zugehörigen Kreisläufen, die interne Verrohrung mit Armaturen, die Sicherheitstechnik sowie die Mess- und Automationstechnik.
In einer Power to Gas Anlage ist der Elektrolyse-Technik die Wasserstoff-Mess- und Einspeisestation nachgeschaltet. Sie dient dazu, den Wasserstoff hinsichtlich Menge und Beschaffenheit eichamtlich zu erfassen und die sichere Kopplung an das Gasnetz zu gewährleisten. Der Wasserstoffdruck muss dabei an den Gasdruck in der Leitung angepasst werden, dazu ist je nach Situation und Systemdruck des Elektrolyseurs eine Druckreduzierung oder eine Druckerhöhung durch einen Verdichter mit ggf. einem Puffervolumen erforderlich. Das Gesamtsystem besitzt eine übergeordnete Steuerung mit Anschluss an das Dispatching des Netzbetreibers, die u.a. die Variation der Einspeisemengen gestattet.

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