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Verfahrenstechnik der alkalischen Elektrolyse

Die konventionelle Form der alkalischen Elektrolyse wird bereits seit über 80 Jahren industriell verwendet. Hierbei wird Wasser (H2O) durch die Zugabe von elektrischer Energie (Strom) in seine Bestandteile Wasserstoff (H2) und Sauerstoff (O2) zersetzt. Der Prozess kann in zwei Teilreaktionen untergliedert werden:

  • An der Kathode (negative Elektrode) wird H2 freigesetzt
  • An der Anode (positive Elektrode) wird O2 freigesetzt.

Das Wasser wird durch die Energiezufuhr in energiereichere Stoffe umgewandelt. Eine gasdichte Membran, das sogenannte Diaphragma, verhindert die Vermischung der entstehenden Produktgase. Der freigesetzte Wasserstoff kann in das Erdgasnetz eingespeist werden.

Verfahrenstechnik der alkalischen Elektrolyse

Die konventionelle Form der alkalischen Elektrolyse wird bereits seit über 80 Jahren industriell verwendet. Hierbei wird Wasser (H2O) durch die Zugabe von elektrischer Energie (Strom) in seine Bestandteile Wasserstoff (H2) und Sauerstoff (O2) zersetzt. Der Prozess kann in zwei Teilreaktionen untergliedert werden:

  • An der Kathode (negative Elektrode) wird H2 freigesetzt
  • An der Anode (positive Elektrode) wird O2 freigesetzt.

Das Wasser wird durch die Energiezufuhr in energiereichere Stoffe umgewandelt. Eine gasdichte Membran, das sogenannte Diaphragma, verhindert die Vermischung der entstehenden Produktgase. Der freigesetzte Wasserstoff kann in das Erdgasnetz eingespeist werden.

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